Wissen

Energieeffizienz und Baukultur

Vortrag auf den Berliner Energietagen 2017

Auf den Berliner Energietagen habe ich einen gemeinsam entwickelten Vortrag mit Marita Klempnow und meinem Mann, Eckhard Hasler gehalten.

In der Veranstaltung
Energetische Sanierung von besonders erhaltenswerter Bausubstanz lieferten wir Erfahrungen zur Energetischen Sanierung historischer Bausubstanz in der Praxis anhand von typischen Berliner Beispielen. Thema waren auch die besonderen Berliner Bedingungen z. B. im Zusammenhang mit der energetischen Sanierung von baukulturell wertvollen Gebäuden in Milieuschutzgebieten.

Eine kommentierte PDF-Fassung steht unter dem folgenden Link zum Download zur Verfügung.

Vortrag als PDF-Datei zum Download (ca. 4 MB)

Kleiner Praxisleitfaden KfW-Effizienzhaus Denkmal (Stand Mai 2017)

Der Flyer wurde nach Auflage des KfW-Förderprogramms „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ im Jahre 2012 duch meine Kollegin Marita Klempnow und mich erstmals aufgelegt, um kurz und verständlich über das Programm und seine besonderen Bedingungen zu informieren.

Der aktuelle Flyer enthält den Förderstand zum April 2017.

Das Programm ist nicht nur für Denkmale, sondern auch für „sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz“. Ansprechpartner für die Einstufung solcher Gebäude ist in der Regel das kommunale Stadtplanungsamt.

Download

 

 

 

 

DenkMal energetisch - engagiert und mit Verstand (2015)

Im Jahr 2014/15 haben wir die Oberste Denkmalschutzbehörde Berlin bei der Recherche und Aufbereitung von Praxisbeispielen unterstützt, die zeigen, dass Energieffizienz und Baukultur miteinander vereinbart werden können. Meiner Kollegin Marita Klempnow und mir oblag dabei die energetische und bauphysikalische Beurteilung und Einordnung, mein Mann Eckhard Hasler war mit seinem Büro für Stadt, Quartier und Beteiligung (BSQB) als Auftragnehmer verantwortlich für die anschauliche Aufbereitung und verständliche Vermittlung der Inhalte.

Die Fallbeispiele kommen aus Berlin, aber auch aus anderen Städten Deutschlands - der Bezug zu den spezifischen Herausforderungen, die sich in Berlin an die Gebäudesanierung stellen, ist jedoch stets gegeben. Viele der Beispiele sind eingetragene Baudenkmale, es gibt jedoch auch Gebäude, die als "besonders erhaltenswerte Bausubstanz" einzuordnen sind - bei manchen wird das erst durch die Sanierung deutlich.

Neben der Sammlung von Fallbeispielen enthält die Veröffentlichung auch Grundsatzinformationen über die energetische Sanierung von Kastenfenstern: ein in Berlin sehr wichtiges Thema.

Die Faltmappe ist leider vergriffen, steht aber auf den Seiten der Zentral- und Landesbibliothek zum Download zur Verfügung: %((%→ externer Link%))%

Gesunde Baustoffe

Der Weg zum gesunden Bauprodukt - Eine Orientierungshilfe für Bauherren, Planer und Kommunen (2016)

Im Jahr 2016 haben meine Kollegin Marita Klempnow und ich im Auftrag des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (MIL) das Thema Gesunde Baustoffe aufbereitet. Die Ergebnisse sind durch das MIL in Form einer Broschüre veröffentlicht worden, die sich ausdrücklich nicht nur an Fachleute, sondern auch an Bauherren, Handwerker und andere am Bau Beteiligte und nicht zuletzt an Kommunen richtet.
Die Broschüre kann zwar nur einen ersten Einstieg vermitteln, berücksichtigt dabei jedoch die wichtigsten bei Neubau und Sanierung vorkommenden Produktgruppen und klärt anschaulich über mögliche Kriterien zur Produktauswahl auf.  

Die Broschüre ist als Download über die Internetseiten des MIL verfügbar: [→ externer Link]

Wechselwirkung Nutzungsanforderung - Konstruktive Lösung - Bauprodukt

Wechselwirkung zwischen Nutzungsanforderungen, Konstruktiver Lösung und der Wahl des Bauproduktes (Hasler/Klempnow 2016)

Der Weg zum gesunden Bauprodukt - Veranstaltung im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (2017)

Im Jahr 2016 haben meine Kollegin Marita Klempnow und ich im Auftrag des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (MIL) das Thema Gesunde Baustoffe aufbereitet. Die Ergebnisse sind durch das MIL in Form einer Broschüre veröffentlicht worden, die sich ausdrücklich nicht nur an Fachleute, sondern auch an Bauherren, Handwerker und andere am Bau Beteiligte und nicht zuletzt an Kommunen richtet.
Am 7. Dezember 2017 fand im Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL) im Rahmen der Kooperation „Nachhaltiges Planen und Bauen in Brandenburg“ mit den Kooperationspartnern Brandenburgische Ingenieurkammer und Brandenburgische Architektenkammer eine vertiefende Veranstaltung statt, bei der die Inhalte der Broschüre erläutert und das Thema Auswahl gesunder Baustoffe diskutiert wurden.

Informationen zur Veranstaltung und den Vortrag als Download gibt es auf den Internetseiten des MIL: [→ externer Link]